Nach Abschluss des Studiums
der Grundschulpädagogik in Frankfurt am Main trat ich 1995 den Schuldienst an
einer Grundschule im Kreis Offenbach an. Erste Kontakte mit der
Montessori-Pädagogik außerhalb des Studiums erwarb ich im Rahmen der
Vorstandsarbeit für einen Montessori-Elternverein in Aschaffenburg. Parallel
zu meiner Tätigkeit als Grundschullehrerin absolvierte ich bei der
Heilpädagogischen Vereinigung Würzburg meine Ausbildung zur
Montessori-Pädagogin und erwarb 1999 das Montessori-Diplom. Im Anschluss
folgte eine Ausbildung zur Mediatorin. Die dort erlangten Erfahrungen konnte
ich gutin meiner nebenberuflichen
Tätigkeit als Tutorin in der Lehrerfortbildung der Universität Frankfurt
anwenden. Ferner bin ich als Mitautorin eines großen Schulbuchverlages tätig,
mit dem Schwerpunkt Übergang Grundschule - Sekundarstufe. Seit der Gründung
der Montessori-Grundschule Rosbach im Jahr 2001übernahm ich deren Leitung.
Mein Ziel ist es, die Grundschule des Montessori Campus Friedberg mit ihrer
besonderen pädagogischen Richtung als festen Bestandteil der Schullandschaft
im Wetteraukreis zu etablieren.
„Es ist wohl wahr, dass viel getan wird, aber was wäre denn
der Fortschritt, wenn nicht das Erkennen von Dingen, die zuvor nicht erkannt
worden sind, als das beständige Verbessern all dessen, was bereits
ausreichend, ja unübertrefflich zu sein schien?“ (M. Montessori, Kinder sind anders)
Neben meiner Arbeit verbringe ich meine Freizeit gern mit meiner Familie in
der Natur, fahre Fahrrad und wandere im Hochgebirge. Meine beiden Söhne fordern
mich stetig heraus. Der kleinere von beiden besucht das Montessori Kinderhaus
und der große besucht ein Frankfurter Gymnasium. Lesen und kochen ist eine
Leidenschaft von mir, doch bleibt dafür nicht mehr so viel Zeit.
Silke Marquardt, stellvertretende Schulleiterin
Ich bin Silke Marquardt und leite
als stellvertretende Schulleiterin gemeinsam mit Frau Geißler die Montessori
Grundschule.
Schon während meines
Lehramtsstudiums an der Universität Dortmund stieß ich auf die Montessori
Pädagogik und merkte sehr schnell, dass diese Pädagogik mich unheimlich
faszinierte. Seitdem hat mich diese Faszination nicht wieder losgelassen. Nach
Beendigung meines Staatsexamens absolvierte ich im Jahre 2000 das AMI
Montessori Diplom für Kinder im Alter von 6-12 Jahren in Bergamo (Italien) und
arbeite seit Februar 2003 auf dem Montessori Campus Friedberg. Gemeinsam mit
Frau Schweri und Frau Roth betreue ich die Känguruklasse. Es hat mit sehr
großen Spaß gemacht, die Schule mit aufzubauen und mit zu prägen. Neben meiner
Arbeit in der Schule absolvierte ichIm
Jahre 2007 das AMI Montessori Diplom für Kinder im Alter von 3-6 Jahren in
München und arbeite in verschiedenen nationalen und internationalen Montessori
Ausbildungskursen mit, denn es macht mir großen Spaß, die Pädagogik an interessierte
Pädagogen und Eltern weiter zu geben.
Im Jahre 2010 habe ich gemeinsam mit
Herrn Schäf aus der Montessori Sekundarschule das „Montessori Institut für
Neurodidaktik“ gegründet und wir führen auf dem Campus Montessori
Weiterbildungen durch. Besonders interessant finde ich es dabei, immer wieder
in die aktuellen Bildungswissenschaften zu schauen und Bezüge zur Montessori
Pädagogik herzustellen, um diese in die Arbeit mit den Kindern und den
Erwachsenen einzubeziehen. Aus diesem Grund habe ich im Jahre 2005 begonnen,
mich mit Hochbegabtenförderung auseinander zu setzen – ein Feld, das sehr gut
zu unserer Pädagogik passt. Ich studierte drei Semester am Internationalen
Zentrum für Begabtenförderung (ICBF) der Universität Münster und schloss dieses
Zusatzstudium mit dem ECHA-Diplom ab. Im Rahmen dieses Studiums entwickelte ich
ein Konzept für die Hochbegabtenförderung an unserer Schule.
Rita Hofmann
Mein Name
ist Rita Hofmann. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter.
Als Grundschullehrerin mit Montessori-Diplom arbeite ich seit August
2001 an dieser Schule. Nach fünf Jahren mit den Kängurus übernahm ich
im August 2006 zusammen mit Katrin Kießig die Pinguin-Klasse. Je
länger ich an dieser Schule arbeite, desto mehr bin ich davon überzeugt:
Es gäbe sicher weniger unglückliche und verhaltens-auffällige Kinder,
wenn die Pädagogik Maria Montessoris für alle zugänglich wäre.
Katrin Kießig
Ich bin geboren und aufgewachsen in Leipzig. Nach meinem Studium der Erziehungswissenschaften und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Leipzig, sammelte ich diverse Erfahrungen in dem Bereich der Pädagogik.
2005 trat ich meine neue Aufgabe an der Montessori-Schule in Friedberg an. Gemeinsam mit Frau Hofmann bin ich verantwortlich für die Pinguinklasse und im Nachmittagsbereich tätig. Im August 2008 absolvierte ich das internationale Montessori Diplom in der Schweiz.
In meiner Freizeit lese und male ich gern, gehe joggen und Inlineskates fahren. Ich reise sehr gern, besonders in warme, weit entfernte Länder. Mein besonderes Interesse gilt dabei Australien.
Matthias Sauer
Am 30.
Januar 1971 wurde ich in einem kleinen Dörfchen in Bayern, das den
wohlklingenden Namen Hösbach trägt, geboren. Nach Beendigung der
Schulzeit vergnügte ich mich 3 Semester lang mit dem Studium der
Architektur in Wuppertal. Dann wurde ich zum Zivildienst gerufen, den
ich an einer Schule für geistig behinderte Kinder absolvierte. Dort
wurde mein Interesse für den Lehrerberuf geweckt und ich studierte
Lehramt für Sonderpädagogik in Würzburg. Mein Referendariat absolvierte
ich an einer Schule für individuelle Lernförderung in Aschaffenburg.
Im Anschluss daran arbeitete ich ein Jahr an einer Lernhilfeschule in
Maintal und war mit einer halben Stelle abgeordnet in einem Beratungs-
und Förderzentrum. Durch die Internetseite der Montessori – Schule
wurde ich auf diese Schule aufmerksam. Seit August 2003 unterrichte ich
nun in der Krokodil-Klasse. Berufsbegleitend erwarb ich in der Schweiz
mein internationales Montessori-Diplom (6-12).
Mit der Entscheidung den Staatsdienst zu verlassen und mich an der
Friedberger Montessori – Schule nieder zu lassen, habe ich eine sehr
gute Wahl getroffen. Immer mehr merke ich, wie mich die
Montessoripädagogik in den Bann zieht und fasziniert.
Neben der Schule bleibt auch noch etwas Freizeit, in der ich mich
sportlich betätige (Joggen, Fußball, Basketball, Teakwon – Do), ins
Kino gehe, meine Wohnung renoviere, koche, lese, putze, mich kulturell
weiterbilde, faulenze oder ab und zu in den Biergarten gehe.
Anja Diegel
Mein Name ist Anja Diegel, ich bin verheiratet und habe eine kleine Tochter.
Nach Beendigung meines
Lehramtsstudiums in Frankfurt am Main war ich in verschiedenen Grund- und
Sonderschulen tätig, bis ich im Sommer 2003 an die Montessori-Schule wechselte.
Das nationale Montessori-Diplom habe ich von 2003 bis 2005 in Hofheim am Taunus
erworben.
Meine Freude am Singen, Tanzen und Musizieren möchte ich an die Schüler weiter
geben. Montessori-Arbeit bedeutet für mich vor allem, die Kinder individuell
mit „begreifbaren“ Materialien fördern zu können.
Wichtig ist mir aber auch die Pädagogik, die all diese Materialien begleitet
und die Kinder zu selbstständigen und verantwortungsbewussten Menschen erzieht.
Zurzeit unterrichte ich Religion in der Delfinklasse und bin am Montagnachmittag in Montis Kinderland tätig.
Edith Eifert
Lehrerin der Igelklasse zusammen mit Frau Schott
seit dem Schuljahr 2005/06.
Einige Eckdaten zu meiner Person:
Geboren am 16.8.1954 in Heppenheim/Bergstraße
1977
1. Staatsexamen für das Lehramt an Grundschulen in Giessen
1980
2. Staatsexamen in Erbach/Odenwald
1990
Zusatzprüfung im Fach Musik
2004
Abschluss des Montessori-Diploms
Ich
bin verheiratet und habe zwei inzwischen erwachsene Söhne. Zuletzt habe
ich 14 Jahre an einer christlichen Privatschule unterrichtet. Meine
besondere Vorliebe gilt der Musik, bevorzugt der Chorarbeit. In meiner
Freizeit entspanne ich gerne bei Nordic-Walking oder mit einem guten
Buch und Cappuccino.
"Ich bin zutiefst überzeugt, dass in jedem Kind ein
ungeheurer Schatz verborgen liegt, den es zu heben gilt. Indem wir
Vertrauen in die inneren Kräfte des Kindes setzen, werden wir das Kind
zu neuer Freiheit führen. In diesem Sinne schließe ich mich dem
Leitsatz Maria Montessoris an:
„Hilf mir es selbst zu tun!“
Sarah Karius
Ich bin Sarah Karius und ich unterrichte Englisch in der Grundschule.
Am 30. Juli 1984 wurde ich in North Bay, Ontario, Kanada geboren. In diesem Ort bin ich auch zur Schule gegangen und habe dort nach 13 Schuljahren meine Hochschulreife erreicht. Danach studierte ich von 2003-2005 an der Mount Allison University Sprachen. Da an dieser Universität kaum Deutsch mehr unterrichtet wurde, habe ich mein Studium an Laurentian University fortgesetzt. Im Jahr 2007 habe ich von Laurentian University mein Bachelor of Arts in Honours in Modern Languages and Literature erhalten. Meine Hauptfächer waren Deutsch und Spanisch, und die Nebenfächer Italienisch, Französisch, Linguistik und Geschichte.
Seit Januar 2008 lebe ich in Deutschland und im August 2008 habe ich bei der Berlitz Sprachschule angefangen Englisch zu unterrichten. Meine Stärken sind die English Camps für Kids. Im Mai 2009 habe ich in der Montessori Grundschule angefangen. Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen, deswegen bin ich sehr glücklich darüber, dass ich einen Platz in der Montessori Schule bekommen habe.
In meiner Freizeit bin ich gerne draußen. Ich spiele Fußball, fahre gerne Fahrrad und treibe Sport. Ich reise sehr oft und es war immer mein Traum, in Europa zu leben.
Cindy Weigel
Mein Name ist Cindy Weigel. Seit dem Schuljahr 2009/10 unterrichte ich in der Bären- und Pinguinklasse Englisch. Es macht mir Spaß, mit Kindern zu arbeiten.
Ich komme aus New Jersey, USA in der Nähe von New York. Seit über 11 Jahren lebe ich aber schon in Deutschland, bin verheiratet und habe drei Kinder.
Ich habe in den USA am Providence College in Rhode Island Lehramt für die Sekundarschule studiert und danach einige Zeit an High Schools in Amerika und Deutschland unterrichtet.
Mit dem Montessori Gedanken kam ich durch meine Kinder erstmals im katholischen St. Gottfried Kindergarten in Butzbach in Berührung, der von Schwestern nach der Montessori-Pädagogik geführt wird.
Franziska Book
Mein Name ist Franziska Book. 1981 bin ich in Frankfurt geboren, lebe in Königstein Ts. und habe Grundschullehramt mit den Fächern Mathematik, Chemie und Arbeitslehre in Frankfurt studiert. In einem sechswöchigen Praktikum im Montessori Kinderhaus hier in Friedberg habe ich erste Eindrücke über die Montessori Pädagogik bekommen. Mich hat besonders fasziniert, wie Kinder eigenständig und mit so viel Spaß lernen können. Seit Januar 2008 habe ich nun mein nationales Montessori Diplom. Gemeinsam mit Frau Fleischer leite ich seit Sommer 2006 die Bärenklasse. Auch in meiner Freizeit arbeite ich gerne mit Kindern zusammen; ich bin seit einigen Jahren Pfadfinderleiterin in der DPSG und leite momentan die Wölflingsgruppe.
Arlett Hänel
Mein Name ist Arlett Hänel. 2001
absolvierte ich mein Sozialpädagogik-Studium und schloss sogleich meine
Montessori-Ausbildung an. Seit 2003 bin ich an der Montessori-Schule und
unterrichte in der Delfin-Klasse. Die individuelle Arbeit mit den Kindern
fordert und füllt mich aus.
„Ich bitte die lieben Kinder, die alles können, mit mir gemeinsam für den
Aufbau des Friedens zwischen den Menschen und in der Welt zu arbeiten.“
(Maria Montessoris Grabinschrift)
Astrid Zehetner
Mein Name ist Astrid Zehetner. Ich wurde in
Amstetten, im wunderschönen Mostviertel in Österreich, geboren.
Meine berufliche Laufbahn begann ich an einem Bankinstitut,
wo ich jedoch schon nach kurzer Zeit merkte: Das ist wohl doch nicht der richtige Weg für mich.
So schlug ich einen neuen Ausbildungsweg ein und bin nun
bereits seit 10 Jahren im Schuldienst als Grundschullehrerin tätig – und das
mit großer Freude.
Im Herbst 2006 erwarb ich in Österreich mein
Montessori-Diplom und mein Interesse an der Montessoripädagogik führte mich nun
auch aus Österreich hier nach Friedberg. Es freut mich sehr, gemeinsam mit Arlett Hänel in der
Delfinklasse zu arbeiten.
In meiner Freizeit zieht es mich immer wieder in die Natur,
um diese mit Wanderschuhen, oder dem Fahrrad zu erkunden. Doch auch das Theater – ob auf der Bühne, hinter der Bühne
oder auch im Zuschauerraum – zieht mich immer wieder in seinen Bann und diese
Freude sich auszudrücken möchte ich auch an die Kinder weitergeben.
Versuche mit den
Augen eines Kindes zu sehen – du wirst staunen!
Ilona Schweri
Grüezi! Mein Name ist Ilona Schweri und ich komme aus der
Schweiz. Am 19.08.1979 wurde ich im Kanton Aargau geboren und wuchs mit sechs
jüngeren Geschwistern in einem kleinen Bauerndorf auf. Im Jahre 2000 schloss ich das Primarlehrerinnenseminar
erfolgreich ab und unterrichtete an einer öffentlichen Schule. In Zürich kam ich das erste Mal mit der Montessori-Pädagogik
in Kontakt und war dann vier Jahre an einer Montessorischule als Primarlehrerin
tätig. Im Sommer 2008 erwarb ich das Internationale Montessori-Diplom
in Baldegg (CH). In dieser Ausbildung lernte ich einige Lehrpersonen aus dem
Montessori-Campus Friedberg kennen. Dies führte zu meiner Tätigkeit am Campus. Mit
Frau Marquardt und Frau Roth unterrichte ich die Känguru-Klasse.
Sinneseindrücke dringen nicht
lediglich in den Geist des Kindes ein, vielmehr formen sie ihn. <Maria
Montessori>
Jana Roth
Ich wurde 1966 in Frankfurt geboren und bin in Kronberg im
Taunus aufgewachsen.
1991 habe ich mein Hochschuldiplom für
Kommunikationsdesign erhalten und zunächst in Madrid in einer Werbeagentur
gearbeitet, bevor ich mich Anfang 1993 – zurück in Deutschland – selbstständig
gemacht habe. Seitdem arbeitete ich als Designerin und Illustratorin, bis meine
Arbeit immer mehr vom Computer beherrscht wurde. Durch mittlerweile zwei eigene
Kinder habe ich mich mehr und mehr mit Pädagogik und dem künstlerischen
Arbeiten mit Kindern beschäftigt und beschloss daher im Jahr 2002 eine
pädagogische Ausbildung zu absolvieren. So bin ich auch mit den Ideen von Maria
Montessori in Berührung gekommen, die mich sofort begeisterten. Seit Januar
2008 habe ich nun auch das Montessori-Diplom erworben. Schulische Erfahrungen
habe ich bereits im Kunstunterricht in der Sekundarstufe I an einem Gymnasium
gewonnen. Außerdem habe ich eine Kunst-AG an einer Grundschule geleitet und
eine Kindermalgruppe in Kronberg. Für die VHS bin ich Dozentin für Aquarell und
anderer Kreativkurse für Erwachsene. Mein Leben ist geprägt von Kunst, Musik,
Literatur und der Begeisterung für die Arbeit mit großen und kleinen Menschen.
Mit Frau Schweri und Frau Marquardt arbeite ich seit Sommer 2007 in der
Känguru-Klasse, was mir sehr viel Freude macht.
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die
Blumen des Tages und die Augen der Kinder. (Dante Alighieri 1265-1321)
Anne Simone Lorenz
Ich heiße Anne Simone Lorenz und wohne in Echzell-Gettenau.
In Frankfurt am Main habe ich Sonderpädagogik, Pädagogische Psychologie und
Psycholinguistik auf Magister studiert. Ich hospitierte an Schulen für
Hörgeschädigte und in sprachheilpädagogischen Praxen, in denen ich unter
Supervision selbst Therapien durchführte. Anfang 2009 werde ich mein Zweitstudium Diplom-Pädagogik mit Schwerpunkt Sonder- und Heilpädagogik abschließen.
Seit Februar 2007 komme ich für einzelne
Förderstunden an die Montessori-Grundschule und seit August 2007 bin ich
freiberuflich als Förderpädagogin für Integrativkinder
tätig. Derzeit besuche ich eine sprachheiltherapeutische Weiterbildung und
lasse mich zur Kinder-Fachtherapeutin ausbilden.
Unser gemeinsames Arbeiten ist ein individualisiertes Lernen mit Zielen. Lernen heißt vorankommen, nicht ankommen. Insofern
ist jedes Ziel, das wir gemeinsam erreichen, für uns gleichzeitig ein neuer
Startpunkt.
Ich filze gerne und treibe viel Sport
wie Joggen, Fahrradfahren und Nordic Walking.
„Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu
ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel“ (Johann Wolfgang von
Goethe).
Yvonne Seibert
Mein Name ist Yvonne Seibert. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.
Nach meinem Abitur erwarb ich eine Sportlizenz mit Profilerweiterung
für Sport und Bewegung mit Kindern und Jugendlichen im Schulsport.
Seit 2002 unterrichte ich mit viel Freude das Fach Sport an der Wetterauer Montessori-Grundschule.
Sport mit Kindern hat mich schon immer begeistert. Ihre Phantasien in
Spielen und Bewegungsgeschichten zu locken und den Kindern die Freude
an der Bewegung zu vermitteln, macht mir Spaß. Über Bewegung und
Wahrnehmung wird die soziale, emotionale, kognitive und motorische
Entwicklung der Kinder gefördert und ihre Selbstständigkeit wächst.
Bernd Brand
Ich wurde am 20. Juli 1984 in Schweinfurt geboren. Aufgewachsen bin ich in Gerolzhofen, einer kleinen Stadt in der Nähe von Schweinfurt. Nach dem Erwerb der Mittleren Reife im Juli 2000, absolvierte ich bis Juli 2005 eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher. Im Anschluss daran arbeitete ich ein Jahr in einem Heim für Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten.
Im September 2006 folgte eine berufliche Weiterbildung an der Fachakademie für Heilpädagogik in Würzburg, mit dem Schwerpunkt für Kinder und Jugendliche, welche ich im August 2008 als staatlich anerkannter Heilpädagoge erfolgreich abschließen konnte.
In meiner Freizeit bin ich viel als Fußballschiedsrichter in der Bayernliga und Schiedsrichterassistent in der Regionalliga / Junioren Bundesliga unterwegs. Außerdem gehe ich sehr gerne joggen und im Winter zum Skifahren.
Am Vormittag arbeite ich gemeinsam mit Herrn Sauer in der Krokodilklasse und nachmittags bin ich als Leitung für das Montis Kinderland tätig.
Franziska Eckhardt
Am 20.06.1987 wurde ich in Usingen geboren. Ich wohne in Wehrheim und studiere Bildung und Förderung in der Kindheit in Giessen. Im Rahmen eines Praktikums im Montessori-Kinderhaus konnte ich mich ein wenig mit der Pädagogik vertraut machen und fand Gefallen daran. Ich entschloss mich am Internationalen Diplomkurs für Montessori-Pädagogik in München teilzunehmen.
Neben meinem Studium arbeite ich in Montis-Kinderland.
In meiner Freizeit male und bastele ich gerne und verbringe natürlich so viel Zeit wie möglich mit Freunden und meiner Familie.
Nina Hüsers
Mein Name ist Nina Hüsers und ich bin am 19. 10. 1981 in Hanau geboren. Ich studierte Grundschullehramt mit den Fächern Deutsch, Sachunterricht und evangelischer Religion und absolvierte 2005 mein Zweites Staatsexamen. Im Anschluss daran arbeitete ich vier Jahre an einer Regelschule als Grundschullehrerin. Dabei stieß ich oft an Grenzen, meine Auffassung von gutem Unterricht umzusetzen. Ich halte die selbstständige Arbeit und eigenverantwortliches Lernen für wichtige Bausteine einer Schule. Seit ich an einer Montessorischule hospitierte, bin ich vom pädagogischen Konzept Maria Montessoris überzeugt. Am Montessori-Campus Friedberg unterrichte ich seit dem Schuljahr 09/10 gemeinsam mit Frau Book in der Bärenklasse. Zurzeit mache ich berufsbegleitend mein internationales Montessori Diplom in der Schweiz. In meiner Freizeit betätige ich mich gerne sportlich, gehe mit meinem Hund spazieren und reiten.
Alicen Herrmann
Mein Name ist Alicen Herrmann, und ich unterrichte hier Englisch. Ich komme aus England und lebe seit über acht Jahren in
Deutschland. Ich habe an der Universität
Sheffield erstmals Fremdsprachen studiert, und danach die post-graduierte Ausbildung
als Lehrerin für Fremdsprachen (Englisch, Französisch und Deutsch) erfolgreich
abgeschlossen. Zwei Jahre lang habe ich
dort an einer Gesamtschule für 11 – 18 Jährige SchülerInnen unterrichtet, bevor
ich nach Deutschland zog. Ich lebe und arbeite jetzt zeit über acht Jahren
hier. Die Prinzipien von Maria Montessori habe ich in einer Sekundarschule in
Deutschland kennengelernt, und ich lernte sie zudem noch zu schätzen. Ich bin
davon überzeugt, dass die Montessori Pädagogik den Kindern wertvolle Möglichkeiten
anbietet, unter anderem die Chance, eine Selbständigkeit des Lernens und der Selbst-Disziplin
zu entwickeln, die sie auch im weiteren Leben sehr unterstützen sollte. Die
Arbeit in einer Montessori Umgebung bringt viele Herausforderung mit sich,
welche mir viel Spaß bereiten. Dazu
arbeite ich sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen und ich bringe ihnen mit
Leidenschaft die englische Sprache bei. Es freut mich sehr in dieser Schule
arbeiten zu können.
Martina Grützmacher, Schulsekretärin
Mein Name
ist Martina Grützmacher. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene
Kinder. Seit August 2002 arbeite ich als Schulsekretärin an der
Montessori-Grundschule. Mein Traumberuf war schon immer Sekretärin,
weil ich sehr gern mit Menschen zusammen arbeite. Dass die Menschen,
mit denen ich als Schulsekretärin zu tun habe, noch nicht volljährig
sind, macht mit gar nichts aus. Es hält mich jung!
Da ich selbst zwei erwachsene Kinder habe, weiß ich genau, was die
„kleinen Geister“ so bewegt, wie sie fühlen und was sie denken. Ich bin
an der Schule „Anlaufstelle“ für alle kleinen und großen Probleme und
habe für Lehrer und Schüler immer ein offenes Ohr. Meine Devise ist:
„Immer gut gelaunt an die Arbeit gehen.“
Willi Heller
Mein Name ist Willi Heller, geboren 1949, verheiratet, 4 Kinder. Ursprünglich komme ich aus Thüringen, wo ich als gelernter Hochschulingenieur für Textiltechnik gearbeitet habe. 2001 bin ich nach Hessen übergesiedelt und arbeite seitdem als Hausmeister an der Montessori-Grundschule. Technisches Wissen, handwerkliche Fähigkeiten und deren praktische Umsetzung; Teamfähigkeit sowie Ordnungssinn, Pflichtbewusstsein und guter Umgang mit Kindern sind meine Stärken. Nach der Arbeit bleibt noch ein wenig Zeit für meine Hobbys: Familie, Garten, Aquaristik, Politik, Wandern und Rad fahren.