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Aktuelle Termine |
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Terminplan für das Kinderhausjahr 2011/2012
Alle Termine für das laufende Schuljahr finden Sie im Terminplan, der auch in der Rubrik Intern veröffentlicht ist.
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Rückblick
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Papilio Fortbildung mit Herrn Glück vom Wetteraukreis
Was ist eigentlich Papilio? Papilio ist ein umfangreiches Fortbildungsprogramm - unter der Schirmherrschaft von Ullrich Wickert - für ErzieherInnen. Es stärkt die sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder, welche die Basis für das Erlernen aller anderen Fähigkeiten und ein selbst bestimmtes und eigenverantwortliches Leben im Erwachsenenalter sind.
Viele Einrichtungen in Deutschland und Österreich haben schon an dieser Papilio-Fortbildung teilgenommen. Über 4000 ErzieherInnen können sich nicht irren, haben sich die PädagogInnen des Montessori Kinderhauses in Friedberg gedacht, haben daraufhin Herrn Glück vom Wetteraukreis eingeladen und sich in den Sommerferien in einer einwöchigen Fortbildung intensiv mit dem Thema beschäftigt. Freundlicherweise wurden die Kosten für die Arbeitsmaterialien von der AOK – Hessen übernommen.
Die Mitarbeiterinnen des Kinderhauses, entdeckten viele Gemeinsamkeiten zwischen diesem wissenschaftlich geprüften Papilio-Programm und der Montessoripädagogik und können die vermittelten Inhalte somit im Kinderhausalltag bei der Arbeit mit den Kindern sehr gut umsetzen.
Heidrun Meyer, Vorsitzende des Papilio-Programms erklärt: “Unser Anliegen ist, Kinder in ihrem sozialen und emotionalen Verhalten positiv zu stärken, damit sie später ihr Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich gestalten können.“
Papilio fördert in kindgerechten Angeboten eben diese Fähigkeiten bereits im Kindergartenalter und wird ab sofort Bestandteil der täglichen Arbeit im Montessori Kinderhaus in Friedberg sein.
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Kinderhaus wird erneut für hervorragende Arbeit mit dem Montessori-Qualitätssiegel (MQS) ausgezeichnet
Schon zum zweiten Mal ist das Montessori-Kinderhaus auf dem Campus Friedberg mit dem Montessori-Qualitätssiegel (MQS) ausgezeichnet worden. Im Mai 2011 waren 3 Prüfer der Deutschen Montessori Gesellschaft zu Gast im Kinderhaus, um die Umsetzung der Montessori-Pädagogik in der Praxis zu überprüfen. Die Prüfer waren rundum zufrieden und alle 3 Gruppen wurden für die nächsten 2 Jahre zertifiziert. Es wurde nicht nur die Einhaltung der Montessori-Grundsätze gelobt, sondern auch die hohe Motivation der Kinder zur Montessori-Arbeit und der gute soziale Umgang der Kinder untereinander hervorgehoben. Die Kinderhausleitung, Frau Karin Haueter, ist überaus stolz auf ihr motiviertes und engagiertes Team, insbesondere weil den Mitarbeitern der Termin erst 2 Tage vorher angekündigt wurde. Im Montessori-Kinderhaus in Friedberg steht nicht nur Montessori drauf, sondern ist auch wirklich Montessori drin.
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Große Geburtstagsfeier zum 141. Geburtstag von Maria Montessori
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Gestaunt haben die Grundschulkinder, als bei strahlendem Sonnenschein die Kinder des angrenzenden Montessori-Kinderhauses 70 rote, gasgefüllte Herzluftballons am Mittwochmorgen gegen 10 Uhr in den Himmel steigen ließen. Die Windstärke war optimal und die Ballons sind zügig über die Strasse in Richtung Frankfurt geflogen. Just in diesem Moment flog ein Flugzeug durch die Wolken, was bei den Kindern für große Aufregung sorgte.
Die ganz kleinen Nestgruppenkinder (1-3 Jahre) mussten viel Geduld aufbringen, da ihre Ballons verheddert waren. Zum Glück konnte die Geschäftsführerin Frau Scheer die Ballons entwirren und die Kleinen haben etwas verspätet ihre Ballons losgeschickt.
Anlass dieser, mit den Kindern geplanten Aktion des Kinderhauses war der Gedenktag zu Maria Montessoris Geburtstag vor 141 Jahren am 31.08. 1870.
Im Vorfeld haben die Kinder im Alter von 1-6 Jahren mit den Pädagogen des Kinderhauses über die italienische Ärztin Maria Montessori gesprochen und kleine Karten liebevoll mit Motiven und Bildern bemalt.
Diese Karten wurden dann an die Ballons gehängt und die Kinder und Pädagogen sind jetzt gespannt, wie weit die Ballons fliegen und hoffentlich von netten Findern an das Kinderhaus zurückgesandt werden.
Auch der Vorstand des Kinderhauses war anwesend und durfte eine Karte für einen Ballon bemalen. Für Aufsehen bei den Kindern sorgte der Ballon des Hausmeisters, der es nur knapp über die Strasse geschafft hat und dann an einem Baum hängen geblieben ist.
Maria Montessori gilt als die bekannteste Pädagogin des letzten Jahrhunderts. Gegen alle Widerstände ihrer Zeit absolvierte sie erfolgreich ein Medizinstudium und war die erste weibliche Ärztin Italiens. Durch ihren Kontakt zu Kindern interessierte sie sich daraufhin auch für Pädagogik. Bei den französischen Ärzten Itard und Seguin fand sie Methoden und Materialien, die die sinnliche Wahrnehmung der Kinder schulen und damit ihren Intellekt aktivieren. Diese Ideen wurden von ihr aufgegriffen und weiterentwickelt. Sie erzielte damit erstaunliche Erfolge, die Aufsehen erregten. Das von Maria Montessori erstellte pädagogische Konzept umfasst die gesamte kindliche Entwicklung, angefangen bei der Geburt bis hin zum Eintritt in das Erwachsenenalter. In der Montessori Pädagogik wird die Individualität jedes Kindes besonders groß geschrieben. Die Kinder finden in unseren Einrichtungen eine vorbereitete Umgebung mit einer Vielzahl von Montessori Materialien vor, die sie bei der Entwicklung gemäß ihrer natürlichen sensiblen Phasen unterstützen. Da Kinder von Natur aus die Unabhängigkeit anstreben, fördern und unterstützen die Pädagogen die Kinder auf diesem Weg.
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Kinderfüße auf dem Prüfstand - Landesweites Projekt zur Fußgesundheit zu Gast im Montessori-Kinderhaus Friedberg
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98 Prozent aller Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt, aber nur noch 40 Prozent von ihnen haben gesunde Füße, wenn sie erwachsen sind. Ein Großteil dauerhafter Schädigungen resultieren aus der Entwicklungszeit im Kindesalter. Ursachen hierfür sind vor allem zu wenig abwechslungsreiche Bewegung, Übergewicht sowie passendes Schuhwerk.
Der Landesverband der Hessischen Betriebskrankenkassen holte im sechsten Jahr den Aktionstag zur Kinderfußgesundheit in das Montessori-Kinderhaus nach Friedberg. Mit Hilfe einer Ärztin für Orthopädie wurden 47 Paar Füße und 94 Paar Schuhe auf den Prüfstand gestellt. Kindgerechte Fußgymnastik, ein Barfußpfad sowie motorische Spiele rundeten den Aktionstag ab.
Die Ergebnisse des Aktionstages bilden keine Ausnahme zu den bundesweiten Erhebungen. Immerhin 13 Paar (27 Prozent) der Straßenschuhe passten. In 72 Prozent aller Fälle waren die Hausschuhe mit bis zu 3 Grüßen zu klein.
Die Gründe für das häufig unpassende Schuhwerk sind vorrangig bei der Schuhindustrie und in einigen Fällen bei inkompetenter Beratung zu suchen. Die Außengröße, auch teurer Markenschuhe, stimmt nur in wenigen Fällen mit der wichtigeren Innengröße überein.
Grundsätzlich raten die Hessischen Betriebskrankenkassen und die Experten zu mehr Bewegung, möglichst barfuss. Ein Großteil kindlicher Fußfehlstellungen ist entwicklungsbedingt und kann über gezielte Gymnastik und ohne Einlagenversorgung korrigiert werden. Fußgymnastik ist zudem nichts Aufwändiges. Schon der Weg auf Zehenspitzen ins Bad zum Zähneputzen und zurück ins Bett auf den Fersen kann spielerisch in jedem Alltag Einzug halten.
Viele weitere Informationen rund um den Kinderfuß erhielten interessierte Eltern im Rahmen eines Elternabend im Montessori-Kinderhaus.
Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie unter www.kinderfussgesundheit.de.
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Laternenbasteln und St. Martinsumzug |
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„Schau mal, wie schön meine Laterne geworden ist“ freut sich die vierjährige Roberta über ihre selbst gebastelte Laterne. Auch in diesem Jahr haben wir Kindern und Eltern wieder zwei gemeinsame Bastelnachmittage angebote. Die Kinder erstellten kleine Kunstwerke auf der Basis einer klassischen Karton-Laterne. Mit großer Konzentration bestimmten die Kinder die Farben, Formen und Motive der leuchtend bunten Transparentpapiere, mit denen die Seitenwände individuell gestaltet wurden. Es wurde extra ein Laternen-Modell ausgesucht, bei dem schon kleine Kinder ab einem Jahr mitbasteln können.
Der Höhepunkt nach dem Laternenbasteln war dann der Martinsumzug am 11. November: angeführt von einer als St. Martin verkleideten Reiterin mit Pferd zogen ca. 100 Kinder und Eltern singend mit ihren Laternen über den Friedberger Montessori Campus und den nahe gelegenen Grünen Weg entlang. Im Anschluss an den Umzug wurde ganz nach Tradition ein Martinsspiel mit der klassischen Mantelteilung aufgeführt. Der Abend endete bei bestem St. Martinswetter im gemütlichen Beisammensein mit Tee, Würstchen und Weckmännern an einem Martinsfeuer. Die Kinder hatten dabei ausgiebig Gelegenheit, das Pferd zu streicheln und die bunten Lichter ihrer selbst gebastelten Laternen zu bestaunen.
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Kinderhaus-Kinder besuchen den Obsthof der Familie Gröninger in Friedberg-Ockstadt
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„Wie kommt der Saft aus dem Apfel?“
Am 20. Oktober 2009 haben die Kinder der Ferienbetreuung in Begleitung ihrer Erzieherinnen einen wunderschönen und lehrreichen Vormittag bei der Apfelkelterei Gröninger in Friedberg-Ockstadt verbracht. Hier ein kurzer Bericht für alle Interessierten:
Zunächst hieß es, warm anziehen, Rucksack nicht vergessen und Bollerwagen bereitstellen. Denn los ging es mit einem guten Fußmarsch vom Kinderhaus aus über die Felder nach Ockstadt. Unterwegs kamen wir bereits an den ersten Apfelbäumen vorbei, hier wurden erste Fragen der Kinder geklärt, "Warum sind die Bäume eingezäunt?" "Was passiert mit den Äpfeln, die auf dem Boden liegen?"
Nach einer guten Stunde Fußmarsch kamen wir ein wenig erschöpft bei der Familie Gröninger an. Zur Stärkung bekam jeder von uns einen Becher frisch gepressten Apfelsaft und das mitgebrachte Frühstück wurde ausgepackt. Danach führten uns die Brüder Gröninger durch die Kelterei. Die Kinder bekamen eine Vorstellung darüber, wie die Äpfel nach ihren Größen sortiert werden, über das Ruhen lassen im extra dafür gebauten Kühlschrank bis hin zur Pressung der optisch nicht so schönen Äpfel zum Apfelsaft.
Als Dank für den schönen Vormittag haben die Kinder noch das Fingerspiel "Fünf Finger stehen hier und fragen, wer kann diesen Apfel tragen?" vorgetragen. Für die Wegzehrung durfte sich jedes Kind noch einen Apfel mitnehmen.
32 strahlende Kinder begaben sich dann per Fußmarsch zurück zum Kinderhaus. Einen Zwischenstopp gab es noch auf dem Spielplatz. Zu Hause angekommen, stand für alle Kinder fest, wir müssen bald mal wieder nach Ockstadt wandern.
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Rauswurf der Kinderhausabgänger 2009
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Für 16 Kinder ging in diesem Sommer eine aufregende, schöne Kinderhauszeit zu Ende. Wie jedes Jahr gab es für alle zukünftigen Schulkinder ein Übernachtungsfest im Kinderhaus mit vielen Überraschungen. Am letzten Tag vor den Sommerferien wurden dann alle „Großen“ liebevoll unter großem Applaus aus dem Kinderhaus geworfen. Wir wünschen allen eine tolle, glückliche Zeit in der Schule!
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Herzlichen Dank an die Naturschutzbund-Gruppe Friedberg
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Jedes Jahr unterstützt die Naturschutzbund-Gruppe Friedberg
(NABU) drei Kindergärten in Friedberg mit einer Spende, um die naturkundliche
Erziehung zu unterstützen. Diesmal ist das Montessori-Kinderhuaus zu unserer großen Freude dabei. Am 25. Mai wurden Frau Merz ein Scheck über 100,-- Euro und
schöne Bücher über Pflanzen und Tiere für das Kinderhaus überreicht.
Vielen, vielen Dank sagen alle Kinder vom
Montessori-Kinderhaus! |
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Laternen basteln und St. Martins-Fest
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Ein St. Martins-Umzug mit selbst gebastelten Laternen ist immer noch am
schönsten. Aus diesem Grund gab es im Montessori-Kinderhaus an zwei
Nachmittagen ein gemeinsames Laternen basteln für Kinder und Eltern.
Das Angebot fand großen Anklang und machte den Teilnehmern viel Spaß.
Die gebastelten Werke konnten dann am 14. November beim Martins-Umzug
auf der Friedberger Seewiese erprobt werden. Für leuchtende Kinderaugen
sorgten dabei ein Martins-Spiel mit Mantelteilung, ein St. Martin mit
Pferd, Gesang, eine Bläserkapelle, ein großes Lagerfeuer, wärmender
Tee, leckere Weckmänner und anschließendes Pferdestreicheln. Es war ein
rundum gelungenes Fest ganz im Zeichen der St. Martins-Tradition!
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Hexe Irma und das Zähneputzen - Das Kinderhaus bekam Besuch vom Team der Zahnarztpraxis Dr. Klose |
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Eigentlich
wollte die Hexe Irma nur unauffällig die Zahnbürste von Lore mitnehmen
und dann einen schnellen Abflug machen. Als sie dabei jedoch überrascht
wird, erfährt Irma warum Lore ausgerechnet auf diese Bürste nicht
verzichten kann. Mit der Handpuppe Irma, einem Riesengebiss samt
passender Zahnbürste und gesundem Obst im Gepäck hat das Praxisteam Dr.
Klose das Kinderhaus besucht.
„Gerade bei
kleinen Kindern ist es besonders wichtig, dass die Zähne gründlich und
vor allem richtig geputzt werden“, begründet Hanna Klose ihren Besuch
im Kinderhaus. Da Theorie und Praxis aber oft auseinanderdriften, hat
sich das Praxisteam Klose ein ganz besonderes Programm überlegt. „Uns
ist es ein großes Anliegen, dass die Kinder erleben, welche Dienste uns
unsere Zähne leisten und dass es aus diesem Grunde sehr wichtig ist,
die eigenen Zähne gründlich zu pflegen“, so die Aussage des Praxisteams.
Das mitgebrachte
Obst und Gemüse war dem Praxisteam dabei sehr hilfreich. Beim Essen
konnten die Kleinen selbst spüren, welcher Zahn welche Aufgaben beim
Abbeißen und Zerkleinern übernimmt. Wie man die eigenen Zähne gebührend
pflegt, probierten die Kinder anschließend erst an einem Riesengebiss
und dann an sich selbst voller Eifer aus. Anfang Juni sind die Kinder
zu einem Besuch in der Zahnarztpraxis von Dr. Raimund Klose eingeladen,
wo ihnen Gelegenheit gegeben wird, eine Zahnarztpraxis und die
zahnärztlichen „Werkzeuge“ genau in Augenschein zu nehmen und zu
begreifen.
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Besuch des „Reiterhofes Loth“ in Friedberg - Fauerbach
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Am 27. Mai 2008 haben die Kinder der roten Gruppe in
Begleitung ihrer Erzieherinnen und einiger Eltern einen wunderschönen und
lehrreichen Vormittag auf dem Reiterhof Loth verbracht.
Zunächst wurden die Kinder mit der Pferdekutsche abgeholt
und sind eine Stunde lang nach Fauerbach gefahren. Auf dem Weg in der
Kutsche, gezogen von den beiden
Kaltblüter-Pferden Vulkan und Ranus, haben die Kinder bereits viel Spaß gehabt und
eine Menge gelernt. Hier wurden erste Fragen geklärt, wie z.B.:“ Wie schnell
ist so ein Pferd und wie viel muss ein Pferd eigentlich arbeiten?“
Auf dem Hof angekommen, haben sich die Kinder zunächst
gestärkt, um dann einen Rundgang auf dem Hof zu machen. Auf dem Weg haben die
Kinder spannende Entdeckungen gemacht. Sie haben von Herrn Lot jede Menge über
die Pferde, die Weidezäune, den Auslauf, die Koppel, das Gelände für die
Springpferde und das Pferdekarussell erfahren. Natürlich haben sie auch die landwirtschaftlichen
Fahrzeuge gesehen und durften auf einem richtigen Traktor sitzen.
In der Scheune war bereits ein Halbkreis aus Strohballen gerichtet,
wo
die Kinder eine gemütliche Runde für weitere Informationen
vorfanden. Herr Loth berichtete über das Futter für die Pferde, und alle Kinder
durften anfassen und schnuppern. Danach konnten alle Kinder das Pony Snoopy
füttern und striegeln. Später hatten die Kinder noch Gelegenheit, auf Snoopy zu
reiten. 19 glückliche Kinder sind dann wieder in die Kutsche eingestiegen und
haben die Heimreise nach Friedberg ins Kinderhaus angetreten. Eins stand für
alle Kinder fest: „Da fahren wir noch mal hin!“
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Schulkinder-Übernachtung
im Kinderhaus am Freitag, 13.06.08 |
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Zum Abschluss ihrer Kindergartenzeit haben unsere
großen Jungen und Mädchen des
Kinderhauses eine tolle Übernachtung mit einigen Überraschungen erlebt.
Die Kinder wurden um 17.00 von den Eltern gebracht, es
wurden Schlafsäcke und Luftmatratzen ausgepackt, und im Nu waren die
Gruppenräume zum Schlafsaal umfunktioniert. Schnell durften sich die Eltern
verabschieden und man hatte den Eindruck, dass sie mehr „Abschiedsschmerz“
hatten als ihre Kinder.
Nun wurden die Kinder von den beiden Handpuppen Lilly und
Freddie begrüßt und sofort in eine spannende Geschichte verwickelt, die so
manches Rätsel mit sich brachte, und am Ende eine Überraschung versprach. Lilly
hatte beim Spielen ihren Schulranzen verloren und den brauchte sie natürlich
unbedingt wieder. Die Kinder ließen sich nicht zweimal bitten als es darum ging
der armen Lilly beim Suchen auf den nahe gelegenen Spielplätzen zu helfen. Die
Kinder stürmten sofort los und sie fanden am Ende nicht nur die verlorenen
Dinge wieder, sondern als Belohnung auch noch ein Schatz, der ihm Sandkasten
vergraben war. Freddie, Lilly, alle Kinder und die Erzieherinnen erlebten eine
aufregende Suche und waren am Ende glücklich, aber auch hungrig und durstig.
Alle Kinder machten sich nun an die Zubereitung von Pizza,
und als diese im Ofen war, konnten die Kinder am Feuer sitzen und mit Stockbrot
den ersten Hunger stillen.
Nach dem Essen spielten dann die Kinder noch, und bis weit
in die Dämmerung hinein erzählten und sangen sie mit ihren Erzieherinnen am
Feuer.
Am Ende dieses schönen Abends lagen dann alle zufrieden und
müde in ihrem Schlaflager, und nach einer schönen Gute-Nacht-Geschichte kehrte
bald Ruhe ein.
Nach einer kurzen Nacht kamen dann die Eltern wieder und
brachten ein leckeres Frühstück für alle mit. Den Abschluss dieser gelungenen
Übernachtung bildete dann das symbolische „raus rennen“ der Kinder aus dem
Kinderhaus, und die Übergabe von Geschenken an die Erzieherinnen als Dank für
die schöne Kindergartenzeit.
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