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Aktuelle Termine |
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Terminplan für das Kinderhausjahr 2010/2011
Alle Termine für das laufende Schuljahr finden Sie im Terminplan, der auch
in der Rubrik Intern veröffentlicht ist. |
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Rückblick |
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Kinderhaus erhält das Montessori-Qualitätssiegel (MQS)
Seit Bestehen des Montessori-Campus in Friedberg ist das Team des Kinderhauses Schritt für Schritt zusammengewachsen. Die vorbereitete Umgebung in den Gruppenräumen wurde nach und nach optimiert und es wurden immer wieder neue Materialien angeschafft und erstellt, um die Arbeit mit den Kindern noch zu verbessern.
Im Frühjahr 2009 entschied sich das Team um Kinderhausleiterin Birgit Merz, das MQS zu beantragen, mit dem Ziel, die Zertifizierung, die derzeit deutschlandweit nur 18 Kinderhausgruppen tragen, zu erlangen.
Das MQS ist ein umfassendes Zertifizierungsverfahren für Montessori-Gruppen im Kindergartenbereich. Es stellt durch neutrale Begutachtung sicher, dass in der betreffenden Gruppe bzw. Einrichtung die Basis-Voraussetzungen für die Montessori-Pädagogik gegeben sind und nach der Montessori-Pädagogik gearbeitet wird.
Im Vorfeld musste eine umfangreiche Zertifizierungsmappe (Infos zum Konzept, Aus- und Fortbildungen der Mitarbeiter, vorhandenes Montessori-Material, Dokumentationen über die Arbeit mit den Kindern etc.) erstellt werden und am 22. Juni 2009 wurde jede Kinderhausgruppe von einer Gutachterin der Deutschen Montessori Vereinigung bei der täglichen Arbeit mit den Kindern beobachtet. Es wurde von A-Z alles unter die Lupe genommen und zur großen Freude und Erleichterung aller Mitarbeiter hat jede Gruppe von Ihren Gutachterinnen das MQS erhalten.
Man kann also wirklich sagen: „ Im Montessori-Kinderhaus in Friedberg steht nicht nur Montessori drauf, sondern ist auch Montessori drin!“
Am Montag, den 02.11.2009 fand die offizielle Übergabe der Urkunden durch Frau Heidi Laube-Reining von der Deutschen Montessori-Gesellschaft (DMG) an die Pädagogen des Montessori-Kinderhauses statt. Frau Laube-Reining lobte die Arbeit der Pädagogen und wünschte allen für die Zukunft alles Gute.
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Kinderfüße auf dem Prüfstand - Landesweites Projekt zur Fußgesundheit zu Gast im Montessori-Kinderhaus Friedberg
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98 Prozent aller Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt, aber nur noch 40 Prozent von ihnen haben gesunde Füße, wenn sie erwachsen sind. Ein Großteil dauerhafter Schädigungen resultieren aus der Entwicklungszeit im Kindesalter. Ursachen hierfür sind vor allem zu wenig abwechslungsreiche Bewegung, Übergewicht sowie passendes Schuhwerk.
Der Landesverband der Hessischen Betriebskrankenkassen holte im sechsten Jahr den Aktionstag zur Kinderfußgesundheit in das Montessori-Kinderhaus nach Friedberg. Mit Hilfe einer Ärztin für Orthopädie wurden 47 Paar Füße und 94 Paar Schuhe auf den Prüfstand gestellt. Kindgerechte Fußgymnastik, ein Barfußpfad sowie motorische Spiele rundeten den Aktionstag ab.
Die Ergebnisse des Aktionstages bilden keine Ausnahme zu den bundesweiten Erhebungen. Immerhin 13 Paar (27 Prozent) der Straßenschuhe passten. In 72 Prozent aller Fälle waren die Hausschuhe mit bis zu 3 Grüßen zu klein.
Die Gründe für das häufig unpassende Schuhwerk sind vorrangig bei der Schuhindustrie und in einigen Fällen bei inkompetenter Beratung zu suchen. Die Außengröße, auch teurer Markenschuhe, stimmt nur in wenigen Fällen mit der wichtigeren Innengröße überein.
Grundsätzlich raten die Hessischen Betriebskrankenkassen und die Experten zu mehr Bewegung, möglichst barfuss. Ein Großteil kindlicher Fußfehlstellungen ist entwicklungsbedingt und kann über gezielte Gymnastik und ohne Einlagenversorgung korrigiert werden. Fußgymnastik ist zudem nichts Aufwändiges. Schon der Weg auf Zehenspitzen ins Bad zum Zähneputzen und zurück ins Bett auf den Fersen kann spielerisch in jedem Alltag Einzug halten.
Viele weitere Informationen rund um den Kinderfuß erhielten interessierte Eltern im Rahmen eines Elternabend im Montessori-Kinderhaus.
Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie unter www.kinderfussgesundheit.de.
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Laternenbasteln und St. Martinsumzug |
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„Schau mal, wie schön meine Laterne geworden ist“ freut sich die vierjährige Roberta über ihre selbst gebastelte Laterne. Auch in diesem Jahr haben wir Kindern und Eltern wieder zwei gemeinsame Bastelnachmittage angebote. Die Kinder erstellten kleine Kunstwerke auf der Basis einer klassischen Karton-Laterne. Mit großer Konzentration bestimmten die Kinder die Farben, Formen und Motive der leuchtend bunten Transparentpapiere, mit denen die Seitenwände individuell gestaltet wurden. Es wurde extra ein Laternen-Modell ausgesucht, bei dem schon kleine Kinder ab einem Jahr mitbasteln können.
Der Höhepunkt nach dem Laternenbasteln war dann der Martinsumzug am 11. November: angeführt von einer als St. Martin verkleideten Reiterin mit Pferd zogen ca. 100 Kinder und Eltern singend mit ihren Laternen über den Friedberger Montessori Campus und den nahe gelegenen Grünen Weg entlang. Im Anschluss an den Umzug wurde ganz nach Tradition ein Martinsspiel mit der klassischen Mantelteilung aufgeführt. Der Abend endete bei bestem St. Martinswetter im gemütlichen Beisammensein mit Tee, Würstchen und Weckmännern an einem Martinsfeuer. Die Kinder hatten dabei ausgiebig Gelegenheit, das Pferd zu streicheln und die bunten Lichter ihrer selbst gebastelten Laternen zu bestaunen.
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Kinderhaus-Kinder besuchen den Obsthof der Familie Gröninger in Friedberg-Ockstadt
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„Wie kommt der Saft aus dem Apfel?“
Am 20. Oktober 2009 haben die Kinder der Ferienbetreuung in Begleitung ihrer Erzieherinnen einen wunderschönen und lehrreichen Vormittag bei der Apfelkelterei Gröninger in Friedberg-Ockstadt verbracht. Hier ein kurzer Bericht für alle Interessierten:
Zunächst hieß es, warm anziehen, Rucksack nicht vergessen und Bollerwagen bereitstellen. Denn los ging es mit einem guten Fußmarsch vom Kinderhaus aus über die Felder nach Ockstadt. Unterwegs kamen wir bereits an den ersten Apfelbäumen vorbei, hier wurden erste Fragen der Kinder geklärt, "Warum sind die Bäume eingezäunt?" "Was passiert mit den Äpfeln, die auf dem Boden liegen?"
Nach einer guten Stunde Fußmarsch kamen wir ein wenig erschöpft bei der Familie Gröninger an. Zur Stärkung bekam jeder von uns einen Becher frisch gepressten Apfelsaft und das mitgebrachte Frühstück wurde ausgepackt. Danach führten uns die Brüder Gröninger durch die Kelterei. Die Kinder bekamen eine Vorstellung darüber, wie die Äpfel nach ihren Größen sortiert werden, über das Ruhen lassen im extra dafür gebauten Kühlschrank bis hin zur Pressung der optisch nicht so schönen Äpfel zum Apfelsaft.
Als Dank für den schönen Vormittag haben die Kinder noch das Fingerspiel "Fünf Finger stehen hier und fragen, wer kann diesen Apfel tragen?" vorgetragen. Für die Wegzehrung durfte sich jedes Kind noch einen Apfel mitnehmen.
32 strahlende Kinder begaben sich dann per Fußmarsch zurück zum Kinderhaus. Einen Zwischenstopp gab es noch auf dem Spielplatz. Zu Hause angekommen, stand für alle Kinder fest, wir müssen bald mal wieder nach Ockstadt wandern.
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Rauswurf der Kinderhausabgänger 2009
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Für 16 Kinder ging in diesem Sommer eine aufregende, schöne Kinderhauszeit zu Ende. Wie jedes Jahr gab es für alle zukünftigen Schulkinder ein Übernachtungsfest im Kinderhaus mit vielen Überraschungen. Am letzten Tag vor den Sommerferien wurden dann alle „Großen“ liebevoll unter großem Applaus aus dem Kinderhaus geworfen. Wir wünschen allen eine tolle, glückliche Zeit in der Schule!
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Herzlichen Dank an die Naturschutzbund-Gruppe Friedberg
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Jedes Jahr unterstützt die Naturschutzbund-Gruppe Friedberg
(NABU) drei Kindergärten in Friedberg mit einer Spende, um die naturkundliche
Erziehung zu unterstützen. Diesmal ist das Montessori-Kinderhuaus zu unserer großen Freude dabei. Am 25. Mai wurden Frau Merz ein Scheck über 100,-- Euro und
schöne Bücher über Pflanzen und Tiere für das Kinderhaus überreicht.
Vielen, vielen Dank sagen alle Kinder vom
Montessori-Kinderhaus! |
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Laternen basteln und St. Martins-Fest
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Ein St. Martins-Umzug mit selbst gebastelten Laternen ist immer noch am
schönsten. Aus diesem Grund gab es im Montessori-Kinderhaus an zwei
Nachmittagen ein gemeinsames Laternen basteln für Kinder und Eltern.
Das Angebot fand großen Anklang und machte den Teilnehmern viel Spaß.
Die gebastelten Werke konnten dann am 14. November beim Martins-Umzug
auf der Friedberger Seewiese erprobt werden. Für leuchtende Kinderaugen
sorgten dabei ein Martins-Spiel mit Mantelteilung, ein St. Martin mit
Pferd, Gesang, eine Bläserkapelle, ein großes Lagerfeuer, wärmender
Tee, leckere Weckmänner und anschließendes Pferdestreicheln. Es war ein
rundum gelungenes Fest ganz im Zeichen der St. Martins-Tradition!
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Hexe Irma und das Zähneputzen - Das Kinderhaus bekam Besuch vom Team der Zahnarztpraxis Dr. Klose |
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Eigentlich
wollte die Hexe Irma nur unauffällig die Zahnbürste von Lore mitnehmen
und dann einen schnellen Abflug machen. Als sie dabei jedoch überrascht
wird, erfährt Irma warum Lore ausgerechnet auf diese Bürste nicht
verzichten kann. Mit der Handpuppe Irma, einem Riesengebiss samt
passender Zahnbürste und gesundem Obst im Gepäck hat das Praxisteam Dr.
Klose das Kinderhaus besucht.
„Gerade bei
kleinen Kindern ist es besonders wichtig, dass die Zähne gründlich und
vor allem richtig geputzt werden“, begründet Hanna Klose ihren Besuch
im Kinderhaus. Da Theorie und Praxis aber oft auseinanderdriften, hat
sich das Praxisteam Klose ein ganz besonderes Programm überlegt. „Uns
ist es ein großes Anliegen, dass die Kinder erleben, welche Dienste uns
unsere Zähne leisten und dass es aus diesem Grunde sehr wichtig ist,
die eigenen Zähne gründlich zu pflegen“, so die Aussage des Praxisteams.
Das mitgebrachte
Obst und Gemüse war dem Praxisteam dabei sehr hilfreich. Beim Essen
konnten die Kleinen selbst spüren, welcher Zahn welche Aufgaben beim
Abbeißen und Zerkleinern übernimmt. Wie man die eigenen Zähne gebührend
pflegt, probierten die Kinder anschließend erst an einem Riesengebiss
und dann an sich selbst voller Eifer aus. Anfang Juni sind die Kinder
zu einem Besuch in der Zahnarztpraxis von Dr. Raimund Klose eingeladen,
wo ihnen Gelegenheit gegeben wird, eine Zahnarztpraxis und die
zahnärztlichen „Werkzeuge“ genau in Augenschein zu nehmen und zu
begreifen.
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Besuch des „Reiterhofes Loth“ in Friedberg - Fauerbach
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Am 27. Mai 2008 haben die Kinder der roten Gruppe in
Begleitung ihrer Erzieherinnen und einiger Eltern einen wunderschönen und
lehrreichen Vormittag auf dem Reiterhof Loth verbracht.
Zunächst wurden die Kinder mit der Pferdekutsche abgeholt
und sind eine Stunde lang nach Fauerbach gefahren. Auf dem Weg in der
Kutsche, gezogen von den beiden
Kaltblüter-Pferden Vulkan und Ranus, haben die Kinder bereits viel Spaß gehabt und
eine Menge gelernt. Hier wurden erste Fragen geklärt, wie z.B.:“ Wie schnell
ist so ein Pferd und wie viel muss ein Pferd eigentlich arbeiten?“
Auf dem Hof angekommen, haben sich die Kinder zunächst
gestärkt, um dann einen Rundgang auf dem Hof zu machen. Auf dem Weg haben die
Kinder spannende Entdeckungen gemacht. Sie haben von Herrn Lot jede Menge über
die Pferde, die Weidezäune, den Auslauf, die Koppel, das Gelände für die
Springpferde und das Pferdekarussell erfahren. Natürlich haben sie auch die landwirtschaftlichen
Fahrzeuge gesehen und durften auf einem richtigen Traktor sitzen.
In der Scheune war bereits ein Halbkreis aus Strohballen gerichtet,
wo
die Kinder eine gemütliche Runde für weitere Informationen
vorfanden. Herr Loth berichtete über das Futter für die Pferde, und alle Kinder
durften anfassen und schnuppern. Danach konnten alle Kinder das Pony Snoopy
füttern und striegeln. Später hatten die Kinder noch Gelegenheit, auf Snoopy zu
reiten. 19 glückliche Kinder sind dann wieder in die Kutsche eingestiegen und
haben die Heimreise nach Friedberg ins Kinderhaus angetreten. Eins stand für
alle Kinder fest: „Da fahren wir noch mal hin!“
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Schulkinder-Übernachtung
im Kinderhaus am Freitag, 13.06.08 |
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Zum Abschluss ihrer Kindergartenzeit haben unsere
großen Jungen und Mädchen des
Kinderhauses eine tolle Übernachtung mit einigen Überraschungen erlebt.
Die Kinder wurden um 17.00 von den Eltern gebracht, es
wurden Schlafsäcke und Luftmatratzen ausgepackt, und im Nu waren die
Gruppenräume zum Schlafsaal umfunktioniert. Schnell durften sich die Eltern
verabschieden und man hatte den Eindruck, dass sie mehr „Abschiedsschmerz“
hatten als ihre Kinder.
Nun wurden die Kinder von den beiden Handpuppen Lilly und
Freddie begrüßt und sofort in eine spannende Geschichte verwickelt, die so
manches Rätsel mit sich brachte, und am Ende eine Überraschung versprach. Lilly
hatte beim Spielen ihren Schulranzen verloren und den brauchte sie natürlich
unbedingt wieder. Die Kinder ließen sich nicht zweimal bitten als es darum ging
der armen Lilly beim Suchen auf den nahe gelegenen Spielplätzen zu helfen. Die
Kinder stürmten sofort los und sie fanden am Ende nicht nur die verlorenen
Dinge wieder, sondern als Belohnung auch noch ein Schatz, der ihm Sandkasten
vergraben war. Freddie, Lilly, alle Kinder und die Erzieherinnen erlebten eine
aufregende Suche und waren am Ende glücklich, aber auch hungrig und durstig.
Alle Kinder machten sich nun an die Zubereitung von Pizza,
und als diese im Ofen war, konnten die Kinder am Feuer sitzen und mit Stockbrot
den ersten Hunger stillen.
Nach dem Essen spielten dann die Kinder noch, und bis weit
in die Dämmerung hinein erzählten und sangen sie mit ihren Erzieherinnen am
Feuer.
Am Ende dieses schönen Abends lagen dann alle zufrieden und
müde in ihrem Schlaflager, und nach einer schönen Gute-Nacht-Geschichte kehrte
bald Ruhe ein.
Nach einer kurzen Nacht kamen dann die Eltern wieder und
brachten ein leckeres Frühstück für alle mit. Den Abschluss dieser gelungenen
Übernachtung bildete dann das symbolische „raus rennen“ der Kinder aus dem
Kinderhaus, und die Übergabe von Geschenken an die Erzieherinnen als Dank für
die schöne Kindergartenzeit.
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