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Hanna Markus

Mit Beginn des Schuljahres 2011/12 hat Hanna Markus die Leitung unserer Schule übernommen. Sie bringt mehrere Jahre Erfahrung als Schulleiterin mit und hat bereits den Aufbau einer Privatschule mitgestaltet. Sie ist Gymnasiallehrerin mit Montessori-Diplom für die Fächer Englisch und Humanities.


Christina Kretschmann

Frau Kretschmann hat die ersten 7 Jahre ihres Lebens in Deutschland verbracht, aber aufgewachsen und zur Schule gegangen ist sie in Norditalien, am Lago Maggiore. Nach dem Abitur studierte sie Geschichte und Germanistik für das Lehramt Sek. I und II. Das Referendariat absolvierte sie in Wiesbaden. Nach einer längeren Familienpause arbeitete sie zunächst als Vertretungslehrerin an einem staatlichen Gymnasium. Auf der Suche nach alternativen Schulsystemen fand sie den Weg zur Montessori-Pädagogik. Die letzten 2 Jahre hat sie an der Montessorischule in Hofheim gearbeitet und dort in den Jahrgangsstufen 7, 8, 9, 10 und in der Oberstufe unterrichtet. Seit August 2010 ist sie stellvertretende Schulleiterin unserer Schule.


Reni Scheeben
Reni Scheeben arbeitete nach dem Studium der Ökologie in Salzburg drei Jahre als Lehrerin an einer Privatschule in Amerika, wo sie im Abendstudium den Masters of Art in Education erwarb. Das Referendariat leistete sie ebenfalls in Amerika ab, bevor sie nach Rom auf die Marymount International School wechselte und dort zwei Jahre die naturwissenschaftlichen Fächer unterrichtete.

Im Jahr 2004 zog sie nach Frankfurt, wo sie nach einem Jahr Teilzeit an der Frankfurt International School für vier Jahre an einer privaten Montessori-Schule Mathematik, Chemie, Physik und Biologie unterrichtete. Während dieser Zeit absolvierte sie die NAMTA-Ausbildung zur Montessori-Lehrkraft für Adoleszenten in Amerika. Sie ist Klassenlehrerin in der Upper Elementary.


Dr. Verena Müller-Wieprecht

Dr. Verena Müller-Wieprecht lebt seit 7 Jahren in der Wetterau, hat 3 Kinder und unterrichtet aktuell Medizinstudenten an der Universität in Mannheim.

Schon während ihres Biochemie-Studiums an der Freien Universität Berlin begann sie 1987 als Tutorin Medizin-Studenten im biochemischen Praktikum zu unterrichten. Parallel zur Lehrtätigkeit forschte sie am Institut für medizinische Grund-lagenforschung in molekularbiologischen und gentechnolo-gischen Projekten und fertigte hier 1991 ihre Diplomarbeit an. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin setzte sie ihre Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Chromatinstruktur am Lehrstuhl für Molekularbiologie und Informatik fort. Außerdem war sie für die Labororganisation, gentechnische Sicherheit und radioaktives Arbeiten verantwortlich und begleitete Diplomanden und Doktoranden bei ihren Forschungen. Sie unterrichtete weiterhin Biochemie für Mediziner und war an der Neugestaltung des Biochemie-Praktikums maßgeblich beteiligt. 1995 promovierte sie im Fach Biochemie und verbrachte ihre Post-Doc Zeit am Instituto de investigationes biomedicas in Madrid sowie in der Dermatologie des Universitätsklinikums in Berlin. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes zog sie 1999 mit ihrer Familie nach Baden-Württemberg, wo sie am Rechenzentrum der Sparkassen als Teamleiterin in einem Computer-Helpdesk tätig war. 2002 begann sie nach einem erneuten Umzug nach Hessen als Mitarbeiterin in der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung einer naturheilkundlichen Pharmafirma in Gießen, koordinierte hier die Pflege der firmeneigenen Homepage, schulte Mitarbeiter und war für die Erstellung von wissenschaftlichen Broschüren verantwortlich über deren Inhalte sie im europäischen Ausland Vorträge hielt. Diese Tätigkeit gab sie auf, nachdem zwei ihrer Kinder in der Schule waren und das dritte sich ankündigte.

Durch ihre Gabe schwierige Sachverhalte verständlich erklären zu können, wurden ihr jedoch immer wieder Dozententätigkeiten zu verschiedensten Themengebieten angeboten. Sie unterrichtete so im Bereich der Erwachsenenbildung im Verlauf der letzten 20 Jahren Studenten, medizinisch-technische Assistenten, Wissenschaftler, Ärzte sowie Fachfremde. Sie ist Lernbegleiterin für die Schülerinnen und Schüler der
Adolescence Class.



Aaron Böker
Aaron Böker wurde in Frankfurt am Main geboren und studierte in Gießen Lehramt für Gymnasien mit der Fächerkombination Englisch und Informatik. Vom Reformbedarf deutscher Regelschulen überzeugt, absolvierte er studienbegleitend von Januar 2008 bis Juni 2009 am Montessori-Zentrum-Hofheim den Zertifikatskurs für Montessori-Pädagogik in der Sekundarstufe. Seit Januar 2009 ist er in der Adoleszentenstufe der Montessori Sekundarschule in Friedberg tätig und dort in den verschiedensten Bereichen eingesetzt, u.a. für Englisch, Humanities und Informatik. Seit August 2011 hat er zudem die Klassenleitung einer neuen Klasse der Adoleszentenstufe übernommen.



Sarah Böker

Mein  Name ist Sarah Böker. Ich war  2009 und 2010 als Englischlehrerin in der Montessori-Grundschule tätig. Seit Februar 2010 unterrichte ich die Schülerinnen und Schüler der Adolescence Class. Ich bin in Kanada geboren und lebe seit über 2 Jahren in Deutschland. In Kanada habe ich einen „Bachelor of Arts in Honours“- Abschluss in Modernen Sprachen absolviert. Meine Fächer waren Spanisch und Deutsch sowie Französisch, Italienisch, Linguistik und Geschichte.  Der Prozess, wie Menschen sich Fremdsprachen aneignen, hat mich von Anfang an interessiert und fasziniert.  Mit meiner Anstellung bei Berlitz in Frankfurt  konnte ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Englischlehrerin sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen einsetzen und ausbauen. Ich bekam interessante Einblicke in die Lernpsychologie und Anregungen für den Unterrichtsalltag. Die Begleitung mehrerer Berlitz-Feriencamps für Kinder und Jugendliche inspirierte mich, meine Lehrertätigkeit auf diese Altersgruppe zu konzentrieren.  Das Wissen über  Montessori und meine Tätigkeit an der Montessori-Grundschule haben mir gezeigt, wie ein Kind erfolgreich eine Fremdsprache in einer entspannten Atmosphäre lernen kann. Englisch ist nicht nur wichtig für die Schule sondern für das ganze Leben.  Ich bin glücklich, jetzt auch in der Montessori-Sekundarschule die Gelegenheit zu haben, Teil des Lernprozesses Ihrer Kinder zu sein.


Monika Uhe-Woldt
Monika Uhe-Woldt lebt in Friedberg. Nach ihrem Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch ging sie zunächst in die Wirtschaft, fand jedoch 2003 zurück in den Lehrberuf. In den vergangenen Jahren hat sie als Klassenlehrerin in der Wetterau gewirkt. Seit dem Schuljahr 2010/2011 ist sie als Klassenleitung in der Upper Elementary Class tätig.


Christina Heger

Cristina Heger studierte zunächst sechs Semester Lehramt für Haupt- und Realschule in den Fächern Anglistik und Germanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Aufgrund eines Perspektivenwechsels, ausgelöst durch ihre insgesamt siebenjährige Tätigkeit in der Sozialpädagogischen Kinder- und Jugendarbeit im Fachbereich Soziale Dienste der Stadt Hanau (während und nach ihres Studiums), begann sie das Studium der Erziehungswissenschaften, ebenfalls an der Frankfurter Universität. Im Jahre 2008 erhielt sie das Diplom in der Studienrichtung Sozialpädagogik und Sozialarbeit.

Inhaltliche Schwerpunkte sowohl ihres Studiums als auch ihrer Arbeit waren: Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und Abbau sozialer Benachteiligung, Berufsorientierung während und nach der Schulzeit, Disziplinprobleme im Unterricht, Gewaltprävention, systemorientierte Familienberatung und –hilfe (nach KJHG), genderorientierte soziale Gruppenarbeit, gesunde Ernährung und Bewegung.

Im Haupt- und Realschulbereich unterrichtete Frau Heger schwerpunktmäßig die Fächer Deutsch, Englisch, Welt-Zeit-Gesellschaft und Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit. Drei Jahre war sie an der Tümpelgartenschule Hanau (eine Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe) tätig und arbeitete dort in der Sekundarstufe als Fachlehrkraft, Klassenlehrerin, Leiterin der Sozialen Gruppenarbeit und in der Steuerungsgruppe „Gesunde Schule“. Darüber hinaus erhielt sie nach einjähriger Ausbildung durch das Amt für Lehrerbildung das Zertifikat einer SchuB-Lehrkraft.

Die meisten der oben genannten pädagogischen Inhalte ergeben sich daraus, dass Frau Heger in einem Hanauer Stadtteil arbeitete, der von hohem Migrationsanteil, starker Ghettoisierung und häufig auftretender Gewalt sowie Kriminalität geprägt ist. Auch die Glauburgschule Frankfurt, an der sie zu Beginn ihres Studiums ein Jahr lang semesterbegleitend arbeitete und forschte, befand sich in einem vergleichbaren sozialen Brennpunkt.

Frau Heger ist Klassenlehrerin in der Adoleszentenstufe. Im Sommer 2010 absolvierte sie erfolgreich die Internationale Montessori-Ausbildung für Lehrkräfte der Adoleszentenstufe bei NAMTA in Ohio, USA.


Daniela Fiedler
Frau Fiedler unterrichtet seit August 2010 in der UE. Sie hat in Frankfurt Geschichte und Geographie auf Lehramt für Haupt- und Realschulen studiert und neben ihrem Studium u.a. am Institut für Didaktik der Geographie gearbeitet. Ihr Referendariat hat sie an einer kooperativen Gesamtschule absolviert und im Anschluss daran an einer Gesamtschule gearbeitet. Sie hat seit 15 Jahren Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit in Sportverein und Kirche. Sie besucht derzeit berufsbegleitend einen Weiterbildungskurs zum Erwerb einer zusätzlichen Lehrbefähigung im Unterrichtsfach Deutsch. Außerdem nimmt sie an dem internationalen Montessori-Diplomkurs (AMI-Standard) in Innsbruck teil.


Boris Eich




Gill Bierbrauer
Gill Bierbrauer unterrichtet in der Upper Elementary die Englische Sprache.
Frau Bierbrauer hat in England ihre Lehrerausbildung in den Fächern Englisch und Französisch absolviert, unterrichtet seit über 20 Jahren Schüler der Jahrgänge 5 – 13 in beiden Fremdsprachen und arbeitete als staatlich geprüfte Übersetzerin beim Hessischen Kultusministerium.
Durch ihre Arbeit in der Montessori Grundschule hat sie Erfahrung in der Montessori Pädagogik sammeln können und diese zu schätzen gelernt.
Ihr Ziel für den Unterricht ist es, „soviel wie möglich alle Stunden in der Fremdsprache abzuhalten, so dass durch die praktische Anwendung das grammatikalische Verständnis ausgeprägt wird. Da es in der heutigen Welt von immer größerer Bedeutung wird, rasch und effizient in einer Fremdsprache verhandeln zu können, ist es sinnvoll Englisch auch in den Unterrichtsalltag einfließen zu lassen.“


Alexandra Clauditz Sclavi

Frau Clauditz Sclavi hat in Göttingen Anglistik und Romanistik für die Sprachen Englisch, Spanisch und Italienisch studiert. Danach lebte sie mehrere Jahre im Ausland (Irland, Italien und Spanien), erlangte so eine sehr gute Sprachpraxis und konnte ihre Sprachkenntnisse vertiefen und festigen. Sie liebt es, Sprachen zu unterrichten, möchte ihre Begeisterung an die SchülerInnen weitergeben und ihnen Fremdsprachen nahebringen. Sie hat mehrere Jahre Erfahrung im Unterrichten von Spanisch, Italienisch und Englisch im Schulbetrieb.


Fachlehrer
Das Team wird in den Fächern Latein, Spanisch sowie Ethik und Sport durch weitere Fachlehrer unterstützt.


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