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Stefanie Plackinger, Schulleiterin und Fachlehrkraft
Nach Abschluss des Lehramtsstudiums in den Fächern Biologie und Geographie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt a.M., absolvierte sie das Referendariat am Einhard-Gymnasium in Seligenstadt. 2003 schloss sie dieses erfolgreich mit dem zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Bereits Im Schuljahr 2004/2005 übernahm sie die Klassenleitung an einer neu gegründeten Montessori-Schule. Dies war gleichzeitig der Start für eine neue pädagogische Ausrichtung. Eine intensive Auseinandersetzung mit dieser neuen Pädagogik erfolgte im 2-jährigen Montessori-Kurs in der Schweiz, den sie erfolgreich mit dem Diplom für das 6-12jährige Kind der "Association Montessori Interntional (AMI)" abschloss. Hierbei merkte sie schnell, dass diese Art des Unterrichtens besser zu ihrer Lehrerpersönlichkeit und Vorstellung von Bildung und Erziehung passte. Die Möglichkeit, das pädagogische Konzept Maria Montessoris in einer Sekundarschule zu etablieren und auszubauen, hat sie bewogen, die neuen Herausforderungen als Schulleiterin und Lehrkraft der Sekundarschule auf dem Campus in Friedberg anzunehmen.

Nach der Geburt ihres Sohnes Frederik war sie nach einem Jahr Elternzeit wieder als Schulleiterin tätig. Im Sommer 2010 erwartet sie ihr zweites Kind.

Als Naturwissenschaftlerin liegt ihr neben der Tierhaltung an der Schule besonders der Ausbau der Naturwissenschaften am Herzen.

Michael Elias, stellvertretender Schulleiter

Michael Elias arbeitete zunächst als KFZ-Mechaniker und Waldarbeiter, später als Stagemanager für ein Frankfurter Orchester. Nach dem Besuch des Abendgymnasiums studierte er Biologie und Germanistik an der Universität Frankfurt. Während des Studiums sammelte er Erfahrungen als Museumspädagoge am Senckenbergmuseum in Frankfurt sowie als Naturpädagoge.
Seit seinem Abschluss 2007 ist er als Klassenlehrer der Adolescence Class in Friedberg tätig. Michael Elias restauriert in seiner Freizeit alte Autos und Motorräder; aufgrund seines handwerklichen Hintergrunds liegt einer der Schwerpunkte seiner Arbeit mit den Schülern bei den „practical skills“. So unterstützt er die Gruppe beispielsweise bei der für die Montessori-Pädagogik wichtigen Arbeit im Nutzgarten.

Im Sommer 2008 hat M. Elias das internationale AMI-Diplom für die Adoleszenten in den USA erfolgreich absolviert.


Stefan Schäf

Dr. Sven Sauter

Dr. phil. Sven Sauter, studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main Kultur- und Sozialwissenschaften. Er arbeitete 13 Jahre in Lehre und Forschung an den Hochschulen in Frankfurt, Hagen und Gießen. Vor allem in der Lehrerbildung sowie der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen an der Universität vermittelte er mit Leidenschaft reformpädagogische Ansätze sowie die Potenziale einer inklusiven Pädagogik, die vom Kind, seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten ausgeht. Außerdem arbeitete er ehrenamtlich lange in einer Hausaufgabenhilfe. Nach seiner Überzeugung ist die Schule ein grundlegender Lern- und Lebensraum, um junge Menschen auf das Leben in der Demokratie vorzubereiten. Seit April 2010 arbeitet er in der Adolescence Class als Klassen- und Fachlehrer für Deutsch und Humanities (integriert Fächer wie Z.B. Geschichte, Politik und Wirtschaft, Geographie). Die spannende Herausforderung, eine Schule mitzugestalten, die das Lehren und Lernen aus reformpädagogischer Sicht zeitgemäß definiert, hat ihn dazu bewogen, an den Montessori Campus in Friedberg zu wechseln. Entsprechend den Prinzipien von Maria Montessori sind Freiheit und Verantwortung seine pädagogischen Leitsätze für ein soziales Lernen, die den täglichen Umgang in der Schule bestimmen. Lernen in Freiheit ist für ihn das Ziel einer Schule, die eine auf Eigenerfahrung beruhende Bildung ermöglicht. Sven Sauter ist verheiratet und lebt mit seiner Familie (zwei Söhne, die das Abenteuer der Pubertät schon erfolgreich zum Abschluss gebracht haben) in Frankfurt am Main.



Reni Scheeben
Reni Scheeben arbeitete nach dem Studium der Ökologie in Salzburg drei Jahre als Lehrerin an einer Privatschule in Amerika, wo sie im Abendstudium den Masters of Art in Education erwarb. Das Referendariat leistete sie ebenfalls in Amerika ab, bevor sie nach Rom auf die Marymount International School wechselte und dort zwei Jahre die naturwissenschaftlichen Fächer unterrichtete.

Im Jahr 2004 zog sie nach Frankfurt, wo sie nach einem Jahr Teilzeit an der Frankfurt International School für vier Jahre an einer privaten Montessori-Schule Mathematik, Chemie, Physik und Biologie unterrichtete. Während dieser Zeit absolvierte sie die NAMTA-Ausbildung zur Montessori-Lehrkraft für Adoleszenten in Amerika. Sie ist Klassenlehrerin in der Upper Elementary.

Birgit Hasse

Birgit Hasse ist in Frankfurt geboren und hat dort Deutsch und Französisch auf Lehramt studiert. Ein Semester verbrachte sie an der Universität von Chambéry (F) und studierte moderne Literaturwissenschaft.Ihr Referendariat und das 2. Staatsexamen absolvierte sie am Oberurseler Gymnasium und an der IGS – Stierstadt. Nach zwei Jahren Vertretungszeit an verschiedenen Gesamtschulen wurde sie in Usingen verbeamtet und verbrachte dort sechs Jahre als Klassen- und Fachlehrerin in der Mittel- und Oberstufe bis zum Abitur. Daneben entdeckte sie ihre Begeisterung für das Theater und nahm an einer zweijährigen, berufsbegleitenden Ausbildung als Theaterpädagogin in Frankfurt teil.

Nach zwölf Jahren Berufserfahrung folgte der Abschied von der Regelschule, denn Frau Hasse wollte ihrem pädagogischen Interesse an alternativen Schulformen nachgehen. Sie belegte den internationalen Montessori-Kurs in der Schweiz, während sie gleichzeitig an eine private Montessori-Schule wechselte. Dort arbeitete sie zweieinhalb Jahr lang als Klassenleitung in einer jahrgangsgemischten Klasse (4.-6. Klasse). Seit April 09 gehört sie zum Team der Sekundarschule Friedberg und ist Klassenlehrerin in der Upper Elementary.


Christina Heger

 

Dr. Verena Müller-Wieprecht

Dr. Verena Müller-Wieprecht lebt seit 7 Jahren in der Wetterau, hat 3 Kinder und unterrichtet aktuell Medizinstudenten an der Universität in Mannheim.

Schon während ihres Biochemie-Studiums an der Freien Universität Berlin begann sie 1987 als Tutorin Medizin-Studenten im biochemischen Praktikum zu unterrichten. Parallel zur Lehrtätigkeit forschte sie am Institut für medizinische Grund-lagenforschung in molekularbiologischen und gentechnolo-gischen Projekten und fertigte hier 1991 ihre Diplomarbeit an. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin setzte sie ihre Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Chromatinstruktur am Lehrstuhl für Molekularbiologie und Informatik fort. Außerdem war sie für die Labororganisation, gentechnische Sicherheit und radioaktives Arbeiten verantwortlich und begleitete Diplomanden und Doktoranden bei ihren Forschungen. Sie unterrichtete weiterhin Biochemie für Mediziner und war an der Neugestaltung des Biochemie-Praktikums maßgeblich beteiligt. 1995 promovierte sie im Fach Biochemie und verbrachte ihre Post-Doc Zeit am Instituto de investigationes biomedicas in Madrid sowie in der Dermatologie des Universitätsklinikums in Berlin. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes zog sie 1999 mit ihrer Familie nach Baden-Württemberg, wo sie am Rechenzentrum der Sparkassen als Teamleiterin in einem Computer-Helpdesk tätig war. 2002 begann sie nach einem erneuten Umzug nach Hessen als Mitarbeiterin in der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung einer naturheilkundlichen Pharmafirma in Gießen, koordinierte hier die Pflege der firmeneigenen Homepage, schulte Mitarbeiter und war für die Erstellung von wissenschaftlichen Broschüren verantwortlich über deren Inhalte sie im europäischen Ausland Vorträge hielt. Diese Tätigkeit gab sie auf, nachdem zwei ihrer Kinder in der Schule waren und das dritte sich ankündigte.

Durch ihre Gabe schwierige Sachverhalte verständlich erklären zu können, wurden ihr jedoch immer wieder Dozententätigkeiten zu verschiedensten Themengebieten angeboten. Sie unterrichtete so im Bereich der Erwachsenenbildung im Verlauf der letzten 20 Jahren Studenten, medizinisch-technische Assistenten, Wissenschaftler, Ärzte sowie Fachfremde. Sie ist Lernbegleiterin für die Schülerinnen und Schüler der
Adolescence Class.



Sarah Karius

Mein  Name ist Sarah Karius. Ich bin seit Mai 2009 als Englischlehrerin in der Montessori-Grundschule tätig. Seit Februar 2010 Jahres unterrichte ich auch die Schülerinnen und Schüler der Adolescence Class. Ich bin in Kanada geboren und lebe seit über 2 Jahren in Deutschland. In Kanada habe ich einen „Bachelor of Arts in Honours“- Abschluss in Modernen Sprachen absolviert. Meine Fächer waren Spanisch und Deutsch sowie Französisch, Italienisch, Linguistik und Geschichte.  Der Prozess, wie Menschen sich Fremdsprachen aneignen, hat mich von Anfang an interessiert und fasziniert.  Mit meiner Anstellung bei Berlitz in Frankfurt  konnte ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Englischlehrerin sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen einsetzen und ausbauen. Ich bekam interessante Einblicke in die Lernpsychologie und Anregungen für den Unterrichtsalltag. Die Begleitung mehrerer Berlitz-Feriencamps für Kinder und Jugendliche inspirierte mich, meine Lehrertätigkeit auf diese Altersgruppe zu konzentrieren.  Das Wissen über  Montessori und meine Tätigkeit an der Montessori-Grundschule haben mir gezeigt, wie ein Kind erfolgreich eine Fremdsprache in einer entspannten Atmosphäre lernen kann. Englisch ist nicht nur wichtig für die Schule sondern für das ganze Leben.  Ich bin glücklich, jetzt auch in der Montessori-Sekundarschule die Gelegenheit zu haben, Teil des Lernprozesses Ihrer Kinder zu sein.



Gill Bierbrauer
Gill Bierbrauer übernimmt zum Schuljahr 2010/11 den Englischunterricht in der Upper Elementary und unterrichtet die Schüler der Adolescence Class in Französisch.
Frau Bierbrauer hat in England ihre Lehrerausbildung in den Fächern Englisch und Französisch absolviert, unterrichtet seit über 20 Jahren Schüler der Jahrgänge 5 – 13 in beiden Fremdsprachen und arbeitete als staatlich geprüfte Übersetzerin beim Hessischen Kultusministerium.
Durch ihre Arbeit in der Montessori Grundschule hat sie Erfahrung in der Montessori Pädagogik sammeln können und diese zu schätzen gelernt.
Ihr Ziel für den Unterricht ist es, „soviel wie möglich alle Stunden in der Fremdsprache abzuhalten, so dass durch die praktische Anwendung das grammatikalische Verständnis ausgeprägt wird. Da es in der heutigen Welt von immer größerer Bedeutung wird, rasch und effizient in einer Fremdsprache verhandeln zu können, ist es sinnvoll Englisch auch in den Unterrichtsalltag einfließen zu lassen.“


Alicen Herrmann

Alicen Herrmann kommt aus England und lebt und arbeitet seit über acht Jahren in Deutschland. Sie hat an der Universität Sheffield Fremdsprachen studiert und danach die post-graduierte Ausbildung als Lehrerin für Fremdsprachen (Englisch, Französich und Deutsch) erfolgreich abgeschlossen. Bevor sie nach Deutschland zog, hat sie dort zwei Jahre lang an einer Gesamtschule für 11 – 18 jährige Schülerinnen und Schüler unterrichtet.
Die Prinzipien von Maria Montessori hat sie an einer Sekundarschule kennen und schätzen gelernt. Sie konnte sich davon überzeugen, dass die Montessori-Pädagogik den Kindern wertvolle Möglichkeiten bietet zur Entwicklung der Selbständigkeit und Selbst-Disziplin gibt. Die Arbeit in einer Montessori Umgebung bringt viele Herausforderungen mit sich, die ihr Spaß bereiten. Sie arbeitet gerne mit Kindern und Jugendlichen und bringt ihnen mit Leidenschaft die englische Sprache bei.
Sie arbeitete u.a. als Schulleiterin sowie als Fremdsprachenlehrerin bis zur Geburt ihres Kindes. Nach der Elternzeit wechselte sie im Sommer 2006 an die Montessori-Sekundarschule. Derzeit ist sie mit ihrem zweiten Kind in Elternzeit.


Fachlehrer
Das Team wird in den Fächern Latein, Spanisch sowie Ethik und Sport durch Fachlehrer unterstützt.


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